Mehr als Sammeln: Emanuel Burtscher im STANDARD-Podcast über die Pokémon-Community
04 - 11 - 2026

Ein Gespräch über Pokémon-Karten, Nostalgie und das, was hinter dem Hype steckt: Unser Geschäftsführer Emanuel Burtscher war zu Gast im STANDARD-Podcast „Lohnt sich das?“. In der Folge „Sind Pokémon-Karten ein gutes Investment?“ spricht er mit Moderatorin Natascha Ickert über den Boom rund um Sammelkarten. Schnell wird klar: Für ihn geht es um viel mehr als um Zahlen.
Es beginnt mit dem Spiel
Wer glaubt, bei Sammelkarten gehe es nur um Wert und Seltenheit, liegt falsch. Emanuel erklärt, dass das Spielen immer der wichtigste Teil war. Er beschreibt ein Pokémon-Duell als Mischung aus Schach und Poker: Zwei Spieler treten mit je einem eigenen Deck gegeneinander an, bauen ihre Position auf und messen sich Zug um Zug. Ein Turnier dauert gern fünf bis sechs Stunden, und am Ende gibt es einen Gewinner. Und weil jeder sein eigenes Deck mitbringt, wird jedes Event zu einem echten Treffpunkt.
Von der Schulzeit bis zum SpielRaum
Seine Leidenschaft begann bei den Brettspielen, später kamen Turniere hinzu. Gemeinsam mit Freunden gründete er einen Verein und organisierte schon als Schüler Events mit bis zu 70 Teilnehmern. Die Stimmung dort war großartig, und genau diese Atmosphäre wollte er später im SpielRaum weitergeben. Dass Sammelkartenspiele früher oft als Nischenthema galten, ist laut Emanuel längst überholt. Aus dem Hobby ist eine breite Community geworden, in der sich viele Menschen wiederfinden.
Von der Schulzeit bis zum SpielRaum
Seine Leidenschaft begann bei den Brettspielen, später kamen Turniere hinzu. Gemeinsam mit Freunden gründete er einen Verein und organisierte schon als Schüler Events mit bis zu 70 Teilnehmern. Die Stimmung dort war großartig, und genau diese Atmosphäre wollte er später im SpielRaum weitergeben. Dass Sammelkartenspiele früher oft als Nischenthema galten, ist laut Emanuel längst überholt. Aus dem Hobby ist eine breite Community geworden, in der sich viele Menschen wiederfinden.
Warum die Karten so viele Menschen verbinden
Ein großer Teil unserer Kundschaft ist zwischen 25 und 35 Jahre alt. Viele haben früher selbst gespielt oder sind mit den Videospielen und Serien aufgewachsen. Die Karten wecken Erinnerungen und geben Halt. Für Emanuel ist das ein wichtiger Grund, warum das Hobby gerade jetzt so viele begeistert. Mit den kleinen Kärtchen verbinden wir Kindheit, Freundschaften und gemeinsame Abende am Tisch.
Freude am Spiel statt nur Hype
Auch beim Thema Investment bleibt er bodenständig. Natürlich gibt es seltene Karten mit großer Nachfrage, aber ihm sind echte Fans wichtiger: Menschen, die Freude am Spiel haben, sich auf Turniere freuen und sich mit anderen austauschen. Genau solche Fans machen eine Szene langfristig stark. Deshalb legen wir im SpielRaum so viel Wert auf Events, bei denen Spielen und Zusammenkommen im Mittelpunkt stehen.
Mehr Tipps aus dem Gespräch
Neben der Community geht es in der Folge auch um praktische Fragen. Wie erkennt man gefälschte Karten? Was bedeutet Grading, und wie läuft es ab? Was solltest du tun, wenn du auf dem Dachboden eine alte Sammlung findest? Zu allen drei Themen gibt Emanuel hilfreiche Einblicke aus seinem Alltag.
Bei uns im SpielRaum
Du spielst schon lange oder willst gerade erst einsteigen? Bei uns findest du Karten, Zubehör und Turniere für viele Sammelkartenspiele. Wenn du eine alte Sammlung hast, kannst du sie bei uns ankaufen lassen. Und wenn du Karten bewerten lassen möchtest, helfen wir dir beim PSA Grading. Schau im SpielRaum vorbei, lerne die Community kennen und finde Leute, mit denen du dein Hobby teilen kannst.
Hör dir die Folge „Sind Pokémon-Karten ein gutes Investment?“ jetzt im Podcast „Lohnt sich das?“ des STANDARD an, zum Beispiel auf Spotify, Apple Podcasts oder überall dort, wo du deine Podcasts hörst.
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