Geo catch #09: Rekordfund in Ottakring: René schnappt sich den Pokéball bei „Geo catch ’em all!“
20 - 10 - 2026
Runde neun von „Geo catch ’em all!“ führte uns weit hinaus nach Ottakring. Der Pokéball war vor der Pfarre Starchant am Wilhelminenberg versteckt, der zum Teil in den 14. Bezirk hineinragt, zum größeren Teil aber in Ottakring liegt. Wir standen also fast an der Grenze zwischen Ottakring und Penzing. Weiter draußen ging es kaum. Gefunden hat den Ball trotzdem ein echter Ottakringer: René.
Rekordzeit am Wilhelminenberg
René war so schnell, dass Moderator Alex gar nicht mehr auf die Uhr schauen konnte. Die Suche hatte gerade erst begonnen, da griff er schon nach dem Pokéball. Dabei spielte ihm der Heimvorteil in die Karten: René wohnt nur 50 Meter vom Versteck entfernt, und die Kirche liegt direkt an seinem Weg zum Bus.
Den entscheidenden Hinweis lieferte der Livestream. „Ich habe auf dem Video erkannt, dass der Stein sehr ähnlich zu den Steinblöcken der Blumen aussieht“, erzählt René. Beim Vorbeigehen sah er einfach unter dem Stein nach – und hatte den Pokéball in der Hand.
Den entscheidenden Hinweis lieferte der Livestream. „Ich habe auf dem Video erkannt, dass der Stein sehr ähnlich zu den Steinblöcken der Blumen aussieht“, erzählt René. Beim Vorbeigehen sah er einfach unter dem Stein nach – und hatte den Pokéball in der Hand.
Sechs Wasser-Pokémon, alle neu
Dann wurde es spannend, denn im Ball wartete der Gutschein für PSA-gegradete Pokémon-Karten aus dem Basis-Set. René faltete den Zettel auf und las die Namen vor: Garados, Karpador, Jugong, Jurob, Starmie und Sterndu. Ein ganzer Schwarm an Wasser-Pokémon also.
Alex fragte, ob René davon schon welche besitze. „Nein, keine einzige davon“, sagt er und lacht. Für seine Sammlung ist das ein ordentlicher Zuwachs. René sammelt vor allem und spielt nur hin und wieder online. Er hat einige Karten, aber bisher keine alten. Das ändert sich jetzt.
Alex fragte, ob René davon schon welche besitze. „Nein, keine einzige davon“, sagt er und lacht. Für seine Sammlung ist das ein ordentlicher Zuwachs. René sammelt vor allem und spielt nur hin und wieder online. Er hat einige Karten, aber bisher keine alten. Das ändert sich jetzt.
Vom Gameboy zur Kartensammlung
Zu Pokémon kam René, wie viele andere auch: über den Gameboy. Damals spielte das praktisch jeder. Irgendwann fiel ihm auf, dass es zu den Spielen auch Karten gibt, und so begann er gemeinsam mit Freunden zu sammeln. Dass er sich selbst „ein bisschen älter“ nennt, brachte Alex zum Schmunzeln: René ist 26 und damit, wie Alex sagt, „ein junger Bursche“.
Wie geht es weiter?
Der nächste Pokéball wird noch ein Stück besser versteckt, das hat Alex bereits angekündigt. Wer ihn finden will, ist wieder live dabei: Wir verstecken die Pokébälle jeden Freitag und Samstag um 15 Uhr, noch bis 31. Oktober. Nach jedem gefundenen Ball gibt es außerdem Rabatt auf Pokémon-Booster im SpielRaum für alle Membercard-Inhaber.