Geo catch #06: Petra findet den Pokéball in Penzing nach nur drei Minuten
07 - 10 - 2026
Manchmal braucht es keinen genialen Plan, sondern einen Hund, der Lust auf eine Abkühlung hat. Genau so hat Petra bei Geo catch #06 den Pokéball gefunden, und das nach nur drei Minuten.
Drei Minuten bei der Fuchs-Villa
Versteckt war der Ball diesmal in Penzing, vor einem der schönsten Häuser Wiens: der Fuchs-Villa. Dort fließt der kleine Halterbach vorbei, und genau dort unten lag der Pokéball.
Dahinter steckte allerdings nicht nur Glück, sondern auch ein ordentlicher Familienplan. Die drei teilten sich auf: Petras Mann suchte beim Bonhof in Hütteldorf, Sohn Niklas beim Allianzstadion, und Petra selbst machte sich Richtung Fuchs-Villa auf den Weg. Dann der Abstecher zum Bach, weil der Hund kurz schwimmen wollte, und plötzlich lag da ein Pokéball. „Das war wirklich ein reinster Zufall“, sagt Petra.
Dahinter steckte allerdings nicht nur Glück, sondern auch ein ordentlicher Familienplan. Die drei teilten sich auf: Petras Mann suchte beim Bonhof in Hütteldorf, Sohn Niklas beim Allianzstadion, und Petra selbst machte sich Richtung Fuchs-Villa auf den Weg. Dann der Abstecher zum Bach, weil der Hund kurz schwimmen wollte, und plötzlich lag da ein Pokéball. „Das war wirklich ein reinster Zufall“, sagt Petra.
Fünf Karten aus dem Base-Set
Gesammelt werden die Karten eigentlich von Niklas, und der war nach dem Fund begeistert. Sein Dank ging neben der Mama auch an den Hund, denn ohne ihn wäre der Ball wohl unentdeckt geblieben. Alex versprach dem Vierbeiner dafür ein extra Leckerli.
Im Pokéball steckte ein Zettel mit fünf Karten: Mewtu, Chaneira, Alpollo, Nebulak und Traumato. Und ob die etwas wert sind? Niklas, der sich bestens auskennt, sagt ohne Zögern ja. Es handelt sich um Karten der ersten Edition aus dem Base-Set, also aus jener Zeit, als Glurak, Turtok und Bisaflor die Stars waren. Alle fünf gehören zu den ersten 151 Pokémon. Shiny-Karten oder EX gab es damals noch nicht, nur Holo-Rares.
Im Pokéball steckte ein Zettel mit fünf Karten: Mewtu, Chaneira, Alpollo, Nebulak und Traumato. Und ob die etwas wert sind? Niklas, der sich bestens auskennt, sagt ohne Zögern ja. Es handelt sich um Karten der ersten Edition aus dem Base-Set, also aus jener Zeit, als Glurak, Turtok und Bisaflor die Stars waren. Alle fünf gehören zu den ersten 151 Pokémon. Shiny-Karten oder EX gab es damals noch nicht, nur Holo-Rares.
Wie geht es weiter?
Auch Petra und Niklas holen sich ihre Karten im SpielRaum ab. Für alle anderen heißt es: Weitersuchen! „Geo catch ’em all!“ läuft noch bis zum 31. Oktober, jeden Freitag und jeden Samstag um 15 Uhr wird irgendwo in Wien ein Pokéball versteckt. Und Alex verspricht: Beim nächsten Mal wird es richtig schwer.