Narset Transcendent (Narset die Erleuchtete)



Narset Transcendent

DTK - 225
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[+1]: Schaue dir die oberste Karte deiner Bibliothek an. Falls die Karte weder eine Länderkarte noch eine Kreaturenkarte ist, kannst du sie offen vorzeigen und auf deine Hand nehmen.

[-2]: Wenn du in diesem Zug deinen nächsten Spontanzauber oder deine nächste Hexerei aus deiner Hand wirkst, erhält er bzw. sie Abprall.

[-9]: Du erhältst ein Emblem mit „Deine Gegner können keine Nichtkreatur-Zaubersprüche wirken."


„Das eigene Ich ist das größte Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung."


Im anderen Tarkir, dessen Geschichte nicht mehr existierte, war Narset der Khan der Jeskai, einem Klan von Kriegermönchen. Sie schien kurz davor, wahre Erleuchtung zu erlangen, doch ihr tatsächliches Potenzial blieb verborgen. In dieser neuen, gewandelten Welt von Tarkir zählt sie nicht nur zu den größten Gelehrten der Geschichte Tarkirs, sondern sie ist zudem noch ein Planeswalker.

In jungen Jahren wurde Narsets Talent von einem der Himmelsweisen der Ojutai entdeckt. Sie erregte die Aufmerksamkeit des Drachen, da sie die spirituellen Übungen der Mönche und Drachen ohne Schwierigkeiten nachahmte und oft in kürzester Zeit meisterte. Der Himmelsweise erkannte schnell, dass ihr Geist über ein schier unendliches Potenzial verfügte, und sie wurde als Schülerin aufgenommen. Narset erlangte bald Meisterschaft nicht nur in den Übungen selbst sondern auch in der Sprache der Drachen, und in den Jahren, die folgten, wurde sie eine der jüngsten Schüler, die das Privileg hatten, unter Drachenfürst Ojutai selbst zu studieren. Doch mit zunehmendem Alter wurde Narset immer rastloser. In ihr entstand eine Sehnsucht, die sie selbst nicht recht zuordnen konnte, und so begann sie sich zu fragen, ob die Himmelsweisen wirklich alle Antworten auf die Fragen des Lebens hatten.

Als Narset nach kurzer Zeit bereits den Status einer Meisterin erlangt hatte, lag ihr an der dadurch gewonnen Freiheit weitaus mehr, als an dem hoch geschätzten Ansehen, das mit dieser Position verbunden war. Viele Tage verbrachte sie alleine und erkundete die tiefsten und staubigsten Ecken in den Felsenburgen der Ojutai auf der Suche nach Hinweisen, die mehr Licht auf die verbotene Vergangenheit Tarkirs werfen konnten. Ein Vertrauter Narsets, Taigam, warnte sie vor den Gefahren ihrer Suche nach Wissen, ohne die Erlaubnis des Drachenfürsten eingeholt zu haben, doch sie konnte keinen Schaden in ihren Nachforschungen erkennen.

Eines Tages wurde sie fündig und lernte die Wahrheit über Tarkirs Vergangenheit. Es war keineswegs eine Welt, die schon immer von den Drachen beherrscht wurde, wie Ojutai behauptete. Tatsächlich waren es einst die humanoiden Klane, die das Land beherrschten. Sie erfuhr auch von einem mächtigen Geisterdrachen, aus dessen Magie alle anderen Drachen Tarkirs geformt wurden. Dieses Wesen war es, das sie am meisten faszinierte. Sie las und fühlte eine Art Vertrautheit aus den Geschichten heraus, die diesen Geisterdrachen umgaben, etwas, das ihre eigene Rastlosigkeit widerspiegelte. Sie entschloss sich, in jenen geheimen Kammern über ihr neu gewonnenes Wissen zu meditieren und die Stunden wurden zu Tagen und schließlich die Tage zu Wochen, ohne dass sie sich in der Welt über ihr blicken lies.

Hier wurde ihr Planeswalker-Funke entfacht. Sie verfügt nun über die Fähigkeit, in den blinden Ewigkeiten, dem Raum zwischen den Welten, zu wandern, wo sie neue Welten erkunden kann. Doch ihre Hingabe zu ihrer Heimatwelt Tarkir ist ungebrochen. Narset weiß, dass die mysteriöse Vergangenheit den Schlüssel zu einer längst vergessenen Magie birgt, die nicht nur ihrem Klan von Nutzen sein kann, sondern auch der ganzen Welt von Tarkir. Und so führt sie ihre vorsichtigen, teils frustrierenden Nachforschungen fort. Unendlich geduldig, wartet sie auf ihren Moment.








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